Mit der 103 elektrisch in den Taunus (DIE BUNDESBAHN; Oktober 1970)

Mit einer feierlichen Eröffönungsfahrt unter großer Anteilnahme der Öffentlichkeit wur­de kĂŒrzlich der elektrische Zugbetrieb von Frankfurt (M) West nach Bad Homburg, Kronberg im Taunus und Friedrichsdorf im Taunus aufgenommen. Eine besonders aktuelle Note erhielten diese Fahrten dadurch, daß der erste auf diesen Strecken elektrisch fah­rende Zug auch mit der ersten bei der Bundesbahndirektion Frankfurt in Dienst gestellten Lokomotive der Baureihe 103 bespannt war. DirektionsprĂ€sident Dr. Wendler, der auf dem Bahnhof Frankfurt West die Fahrleitungen unter Strom gesetzt hat­te, wies anlĂ€ĂŸlich einer kleinen Feier auf dem mit Blumen geschmĂŒckten Bahnsteig in Bad Homburg auf die Bedeutung der jetzt elektrisch betriebenen Strecken fĂŒr das Frankfurter S-Bahnnetz und die sich daraus fĂŒr die Bevölkerung des gesamten Vordertaunus-Gebietes hinsichtlich ihrer Verbindung mit der Frankfurter City ergebenden sehr beachtlichen Verkehrsverbesserungen hin.

DIE BUNDESBAHN; Juni 1970

Rheinstahl Transporttechnik: Partner der DB (Auszug: DIE BUNDESBAHN; Oktober 1970)

„Transporttechnik“ ist keine neue Firma, sondern der Name eines GeschĂ€ftsbereichs der neugegliederten Rheinstahl AG, Essen. In diesem GeschĂ€ftsbereich, der seinen Sitz in Kassel hat, sind alle Rheinstahl-Produktbereiche zusammengefaßt, die direkt oder indirekt als Zulieferer fĂŒr die Verkehrswirtschaft tĂ€tig sind. Der neue GeschĂ€ftsbereich Transporttechnik kann mit traditionsreichen und gut eingefĂŒhrten Namen aufwarten: Henschel-Lokomotivbau und SEAG-Waggonbau sind seit vielen Jahren Partner der Deutschen Bundesbahn. In enger Zusammenarbeit mit der DB entstanden technisch bedeutende Lösungen. So wurde das „beste Pferd im Stall der Deutschen Bundesbahn, die elektrische Schnellfahrlokomotive E 103, von Henschel in Zusammenarbeit mit dem Bundesbahn-Zentralamt MĂŒnchen entwickelt und in Kassel gebaut; der elektrische Teil stammt von der Firma Siemens (Erlangen). Nach mehrjĂ€hrigem, erfolgreichem Einsatz der vier Vorauslokomotiven hat Henschel jetzt eine Serie von 51 Schnellfahrlokomotiven 103 in Bau. Nicht nur durch Änderung in der Farbgestaltung, sondern auch durch eine bedeutend höhere Leistung unterscheiden sich die schon in der Auslieferung befindlichen Lokomotiven von den Vorauslokomotiven in ihrer UrsprĂŒnglichen AusfĂŒhrung. Die ersten Lokomotiven stehen der DB fĂŒr den Einsatz im Schnellverkehr bereits zur VerfĂŒgung.Seit 1950 hat Henschel fĂŒr die DB mehrere Baureihen elektrischer Lokomotiven und Schnellfahrdrehgestelle fĂŒr vorhandene Baureihen mit entwickelt und zum Teil in grĂ¶ĂŸeren Serien gebaut. Allein die Baureihe 141 erreichte die stolze Zahl von weit ĂŒber 400 Lokomotiven.

Strecke Hamm/Unna-Kassel elektrifiziert

LeistungskapazitÀt der Strecke wesentlich erhöht - Jetzt 30 Prozent des gesamten Streckennetztes der DB elektrifiziert

Der Parlamentarische StaatssekretĂ€r beim Bundesverkehrsministerium, Holger Börner, gab am 11. Dezember 1970 grĂŒnes Licht fĂŒr die erste Fahrt des von einer elektrischen Lokomotive der Baureihe 103 gezogenen Sonderzuges von Kassel nach Paderborn. Etwa zur gleichen Zeit gab der Verkehrsminister des Landes Nordrhein-Westfalen, Dr. Horst-Ludwig Riemer, einem zweiten erstmals mit einer elektrischen Lokomotive bespannten Sonderzug von Hamm nach Paderborn die Strecke frei. Mit der Fahrt dieser ZĂŒge wurde auf der 216 km langen Strecke Kassel—Paderborn—Hamm/Unna der elektrische Zugbetrleb aufgenommen.

Auszug: DIE BUNDESBAHN; Januar 1971

Bundesverkehrsminister Georg Leber eröffnete am 22. Dezember 1970 auf der 1,9 km langen Neubaustrecke von Niederhöchstadt nach dem neu erbauten unterirdischen Haltepunkt in der Stadt Schwalbach den Betrieb. Die neue Strecke ist ein TeilstĂŒck der insgesamt 5,2 km langen elektrifizierten Verbindungsstrecke, der sogenannten „Limesbahn“, die im Rahmen des kĂŒnftigen S-Bahn-Netzes zwischen Niederhöchstadt und Bad Soden gebaut wird. Damit hat die DB einen fĂŒr eine breite Offentlichkeit sichtbaren weiteren Schritt zur Schaffung eines integrierten S- und U-Bahn-Netzes im Ballungsraum Frankfurt (Main) unternommen. An der Einweihungsfeier nahmen — neben Minister Leber — u. a. der VizeprĂ€sident des Bundestages, Bundestagsabgeordneter Schmitt-Vockenhausen, LandtagsprĂ€sident Georg Buch, sowie vom Vorstand der DB deren Erster PrĂ€sident Professor Dr. Oeftering, und PrĂ€sident Franz Eichinger, teil.

Bei der Abfahrt in Niederhöchstadt gab der Verkehrsminister optisch zu erkennen, daß er sich als Chef aller Eisenbahner wohl fĂŒhlt. Mit der roten MĂŒtze des Fahrdienstleiters erteilte er den Abfahrauftrag. Zuvor sprach er den Wunsch aus, die neue Eisenbahn möge vielen Generationen in Frieden dienen und jung und alt Freude bereiten. Wenige Meter vor dem unterirdischen Haltepunkt Schwalbach am Taunus (Limes) zerriß die Sonderzuglokomotive der Baureihe 103 das rot-weiße Band. Damit war die neue Strecke eingeweiht.

TeilstĂŒck der “LIMESBAHN” dem Betrieb ĂŒbergeben

Bereitstellung der Finanzmittel des Bundes zum Ausbau der S-Bahn zugesagt - Hohe Anerkennung fĂŒr die Leistungen der Eisenbahner durch den Bundesverkehrsminister

Auszug: DIE BUNDESBAHN; Januar 1971

DIE BUNDESBAHN; April 1972

Jetzt fast 9000 km bei der DB elektrifiziert

Vier Strecken wurden Ende September umgestellt M Schorndorf—SchwĂ€bisch GmĂŒnd—Aalen elektrifiziert MĂŒnchner 5-Bahn-Netz durchweg elektrisch befahrbar GemĂŒnden— Schweinfurt—Bamberg jetzt elektrisch M Elektrifizierungsfortschritte im Raum Frankfurt (M)

Zum Fahrplanwechsel am 26. September 1971 konnten erneut vier Strecken in das elektrisch betriebene Netz der Bundesbahn aufgenommen werden:

MĂŒnchen-Giesing—Kreuzstraße (23 km), GemĂŒnden (Main)—Wernfeld—Waigolshausen—Schweinfurt—Bamberg (108 km), Schorndorf—SchwĂ€bisch GmĂŒnd—Aalen (45 km) und Frankfurt-Höchst—Niedernhausen (28 km). Damit hat die LĂ€nge des elektrifizierten Netzes rund 8960 Kilometer erreicht; erstmals sind ĂŒber dreißig Prozent aller Strecken elektrisch befahrbar, Im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Bahnhof Aalen wĂŒrdigte der Erste PrĂ€sident der Bundesbahn, Professor Dr. Oeftering, die Bedeutung des elektrischen Zugbetriebes fĂŒr die DB.

 

Auszug: DIE BUNDESBAHN; Oktober 1971

Die Presseschau versucht einen kleinen RĂŒckblick auf lĂ€ngst vergangene Tage zu geben. Die Berichte sind teilweise gekĂŒrzt worden, um sich auf das wesentliche der BR 103 zu konzentrieren. Auf dieser Seite sind ausnahmslos Ausschnitte aus der legendĂ€ren Hauszeitschrift der DB “DIE BUNDESBAHN” - Zeitschrift fĂŒr aktuelle Verkehrsfragen (Hestra Verlag Darmstadt), abgebildet. Die Fotos sind alle von der damaligen Pressestelle der Deutschen Bundesbahn aufgenommen worden.

LĂŒcke geschloßen (DIE BUNDESBAHN, Juli 1976)

Von MĂŒnchen bis Passau fahren die ZĂŒge jetzt durchgehend elektrisch. Am 25. Mai eröffnete ein Sonderzug mit einer Reihe prominenter EhrengĂ€ste den elekterischen Betrieb auf dem mittleren Teilabschnitt zwischen Landshut und Plattling. Damit entfallen auf der rund 165 Kilometer langen Strecke zwei Lokomotivwechsel, die Reisezeiten konnten bis zu 20 Minuten verkĂŒrzt werden. In Plattling gab der RegierungsprĂ€sident von Nieder-bayern, Dr. Gottfried Schmid, das Abfahrtsignal. GlĂŒckwĂŒnsche der bayrischen Staatsregierung, deren Finanzhilfe die Realisierung des Vorhabens erst ermöglicht hatte, ĂŒberbrachte Dr. Erich Ködel. An der Eröffnungsfahrt nahm auch der PrĂ€sident der BundesbahndirektiOn Regensburg Dipl-Ing. Oskar Mark teil, der wenige Tage danach in den Ruhestand trat. In Landshut wĂŒrdigte der PrĂ€sident der Bundesbahndirektion MĂŒnchen, Dipl-Ing. Hugo Bachmann, die Bedeutung der dritten, nunmehr elektrisch befahrbaren Magistrale Niederbayerns. Er unterstrich, daß die Bundesbahn auch kĂŒnftig ĂŒberall dort zur VerfĂŒgung stehen werde, wo ihre Dienste entsprechend gefragt sind. Landshuts OberbĂŒrgermeister Josef Deimer betonte auch in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Regionalen Planungsverbafldes die Bedeutung des derzeitigen Schienennetzes fĂŒr den gesamten ostbayrischen Raum.

Impuls aus der Vergangenheit fĂŒr einen Blick in die Zukunft

Die Bundesbahn prÀsentiert sich zum 140jÀhrigen JubilÀum.

Auszug: DIE BUNDESBAHN; Januar 1976

Regensburg—Ingolstadt elektrisch

Seit 1 . Oktober1978 wird die „untere Donautalbahn“ zwischen Regensburg und Ingolstadt elektrisch betrieben; von den 74 Kilometern StreckenlĂ€nge entfallen 28,4 auf den Bezirk der Bundesbahndirektion NĂŒrnberg, die restlichen 45,6 Kilometer liegen im Bereich der Direktion MĂŒnchen. Die 1874 eröffnete eingleisige Bahnlinie, die ĂŒber Ingolstadt hinaus bis Donauwörth und weiter nach Neuoffingen an der Strecke MĂŒnchen—Stuttgart fĂŒhrt, entstand seinerzeit unter strategischen Gesichtspunkten, um die Festung Ingolstadt mit einer zusĂ€tzlichen West-Ost-Verbindung an das Netz der Bayerischen Staatseisenbahnen anzuschließen. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg erlangte die Strecke grĂ¶ĂŸere wirtschaftliche Bedeutung, als bei Ingolstadt fĂŒnf große Erdölraffinerien angesiedelt wurden. Seither hat die Bundesbahn die Ölbahn systematisch modernisiert, durch neuzeitliche Signaltechnik in ihrer LeistungsfĂ€higkeit gestĂ€rkt und fĂŒr den schweren MineraIöIverkehr ausgebaut. Dadurch ist es gelungen, mit rund fĂŒnfzig Prozent einen relativ hohen Anteil an der Produktion der fĂŒnf Raffinerien fĂŒr den Abtransport auf der Schiene zu gewinnen. Im vergangenen Jahr beförderte die Bundesbahn rund 8,5 Millionen Tonnen Mineralölprodukte aus dem Raffineriezentrum Ingolstadt zu Verbrauchern in ganz Bayern und darĂŒber hinaus im ĂŒbrigen Bundesgebiet und sogar in Osterreich. Die Elektrifizierung des Abschnittes Regensburg—Ingolstadt erforderte Investitionen von rund 21 Millionen Mark, die vom Bund aus dem „MehrjĂ€hrigen öffentlichen Programm zur wachstums- und umweltpolitischen Vorsorge‘ zur VerfĂŒgung gestellt wurden. Weitere 40 Millionen Mark werden bis Sommer 1980 fĂŒr die Elektrifizierung auch des Abschnitts Ingolstadt—Donauwörth—Neuoffingen aufgewendet werdep. Die Arbeiten sindÂŽbereits im Gange.

DIE BUNDESBAHN; Dezember 1978

Die bisherigen FernschnellzĂŒge “Rheingold“, „Rheinpfeil“, „Blauer Enzian“ und „Diamant« werden in Zukunft als Trans-Europ-Express-ZĂŒge fahren. Der »Blaue Enzian« erhĂ€lt in diesem Zusammenhang modernste Wagen, wie sie bisher bereits im „Rheingold“ -und „Rheinpfeil“ eingesetzt waren. Die gleichen Wagen hat der TEE »Helvetia« erhalten, der nunmehr seiner starken Besetzung wegen seit Mitte April nicht mehr als Triebwagen, sondern als lokomotivbespannter Zug fĂ€hrt. Zwischen Hamburg und Villach wird eine neue Verbindung in das Auto-Reisezug-Netz aufgenommen. Außerdem werden mehrere neue ZĂŒge das Angebot der schnellen Bahnverbindungen weiter erhöhen. Die Tabelle der schnellsten ZĂŒge wird nach wie vor vom »Rheingold“ angefĂŒhrt, der seine Reisegeschwindigkeit von bisher 102,6 km/h auf kĂŒnftig 105,0 km/h verbessert. Anzweiter Stelle folgt der „Konsul“, der durch die Elektrifizierung der Nord-SĂŒd-Strecke -nunmehr auf seinem ganzen Lauf zwischen Ludwigshafen (Kb) und Hamburg elektrisch fĂ€hrt und damit vom zehnten Platz mit 96,3 km/h Reisegeschwindigkeit auf Platz 2 mit 104,7 km/h aufrĂŒcken konnte. Der „Blaue Enzian“, Hamburg—MĂŒnchen, der im nĂ€chsten Jahr mit den besonders schnellen und leistungsfĂ€higen Lokomotiven der Reihe E 03 bespannt werden soll, hat sich schon jetzt ebenfalls stark nach vorn geschoben: Bisher auf Platz 17, liegt er jetzt an achter Stelle und erreicht 100,2 km/h Reisegeschwindigkeit. Die Elektrifizierung weiterer Bundesbahnstrecken verkĂŒrzt fĂŒr sechzig meist schwere FernreisezĂŒge die Fahrzeiten um mindestens eine halbe Stunde. Unter ihnen sind der “Alpen-Express“, der »Dolomiten-Express“, der “Italicus«, der „Tirol-Express“, der „KĂ€rnten-Express«, der „Gotthard-Express“, der „Fehrnarn«, der “Dalmatia-Express“ und sechs AutoreisezĂŒge fĂŒr weitere 66 ReisebĂŒro-TurnussonderzĂŒge bringt der neue Fahrplan ebenfalls ‘VerkĂŒrzungen der Fahrzeiten zwischen 20 und 165 Minuten.

Neue innerdeutsche und internationale Verbindungen bilden vor allem folgende ZĂŒge:

  • D 7/8 Frankfurt (M)—Leipzig—Breslau—Warschau
  • D 45/46 „Metropolitano“ (bisher »Schauinsland«) Frankfurt (M)—Basel verlĂ€ngert bis Mailand
  • D 114/115 „Istanbul-Express“ MĂŒnchen— Istanbul
  • D 115/116 NĂŒrnberg—Eger—Prag
  • D 153/154 Oostende—MĂŒndien—Villach— verlĂ€ngert bis Zagreb
  • D 190/191 Frankfurt (M)—Straßburg— Port Bou mit Kurswagen von Duisburg
  • D 196/195 Hamburg—Hengelo verlĂ€ngert bis Rotterdam
  • D 230/229 Dortmund—Wetzlar—Frankfurt (M)—Oberstdorf
  • D 465/466 Ulm—Frankfurt (M) verlĂ€ngert ĂŒber Gießen—Hagen bis MĂŒnster
  • D 497 DĂŒsseldorf—Hamburg

Hinzu kommen mehrere neue InterzonenzĂŒge. Der moderne Wagenpark der neuen Trans-Europ-Express-ZĂŒge lĂ€ĂŸt einen weiteren Verkehrszuwachs erhoffen, wie er bisher bereits beim »Rheingold» und »Rheinpfeil» zu beobachten war. Ohne daß die FahrgĂ€ste von anderen ZĂŒgen abwanderten, stieg die Zahl der Reisenden in den vergangenen Jahren in diesen ZĂŒgen stetig an. In den Wintermonaten dieses Jahies war der »Rheingold« wiederholt mit rund 400, der »Rheinpfeil» sogar mit 500 Reisenden besetzt. Wie der »Blaue Enzian» und der »Helvetia» söll in weiterer Zukunft auch der TEE »Parsifal» mit den modernen Wagen der Bauart »Rheingold» ausgerĂŒstet werden. Der »Parsifal» verbindet die rund tausend Kilometer entfernten StĂ€dte Hamburg und Paris und neigt ebenfalls zu besonders starker Besetzung.

Am 30. Mai 1965 trat der bis 25. September 1965 gĂŒltige Sommerfahrplan der Bundesbahn in Kraft. Die bisher schnellsten ZĂŒge der DB werden danach noch schneller fahren: Acht TransEurop-Express-, Fernschnellzug- und Schnellzugpaare werden Reisegeschwindigkeiten (einschließlich aller Aufenthalte) zwischen 100 und 105 km/h aufweisen. Sechzig FernreisezĂŒge werden darĂŒber hinaus nach den neuen Fahr-planen ihr Ziel in erheblich kĂŒrzerer Zeit erreichen. Die Zeitersparnis betragt bei diesen sechzig ZĂŒgen mindestens dreißig Minuten und erreicht 163 Minuten beim „Tirol-Express” Innsbruck—Hamburg.

Rangliste der schnellsten ZĂŒge der DB

Auszug: DIE BUNDESBAHN, Juni 1965

Auszug: DIE BUNDESBAHN, Januar 1974