103 162
103 220
103 167
103 004
103 004
103 244
103 126

Lackierungsvarianten der Serienmaschinen

103 185, Unterweilbach
103 192, Unterweilbach

Ursprüngliche Lackierung ab Werk war beiger (RAL 1001) Aufbau mit silbernen Lüftungsgittern, der obere Teil der Brückenrahmen in purpurrot (RAL 3004) getrennt durch einen beigen (RAL 1001) Absetzstreifen, unterer Teil des Rahmen (+ Schürzen) in schwarzgrau (RAL 7021). Beide Frontpartien jeweils mit einem Zierstreifen in purpurrot. Der Stromabnehmer in feuerrot (RAL 3000). Das Laufwerk wurde in schwarzgrau (RAL 7021) gehalten. Die Vorserie hatte noch ein Dach weißaluminium sowie Lüfter in RAL 9006. Ausnahme war die als erste gelieferte Serienmaschine 103 109 die verlängerte Zierstreifen bis über Einstiegstüren hinaus besaß. Ein silberner Pfeil zierte auch die Lüftergitter. Die verunfallte 103 113 erhielt nach der Instandsetzung 1975 als erste einen roten anstatt schwarzen Anstrich im unten Teil des Rahmens inkl. der Pufferverkleidung. Mehrere Maschinen (103 109, 116, 117, 128, 132, 137, 150, 158, 171, 184, 208 und 218) folgten diesem Farbschema.

Im Juni 1987 verließ 103 115 erstmals im neuroten (orientrotem, RAL 3031, beinhaltet Rahmen und Lokkasten) Farbkonsept das Aw Opladen. Die Frontpartien wurden mit lichtgrauem (RAL 7035) “Lätzchen” versehen, dabei verschwanden auch die gusseisernen DB-Schilder an der Front und am Brückenrahmen, außerdem gingen auch die Herstellerangaben verloren. Das Laufwerk wurde in graubraun (RAL 8019) abgesetzt. Die Umrandungen der Lüftergitter (teilweise auch die Gitter, nicht bei 103 115, 153 und 240) und der Unterbau wurden graubraun (RAL 8019) lackiert.

 

1995 wurde 103 220 für den neuen Touristikzug umlackiert. Man sprach auch von der “Wölkchenlok” diese wurde bunt gespritzt. Ein helleres blau (himmelblau, RAL 5015) bzw. weiß (reinweiß, RAL 9010) im oberen drittel, hellgrün (smaragdgrün, RAL 6001) bzw. gelb (verkehrsgelb, RAL 1023) mehr in der mitte und dunkelblau (saphirblau, RAL 5003) am Rahmen. Stromabnehmer in rot gehalten sowie der Unterbau in tiefschwarz (RAL 9005). Seit Jahren schon in einem erbärmlichen Lackzustand.

Sponsoren ermöglichten eine Lok der Baureihe 103 in das neue Farbkonsept zu versetzen. Im August 2000 rollte 103 233 aus der Lackiererei des Aw Opladen in verkehrsrot (RAL 3022). Der untere Rahmen und die Dachaufbauten wurde in basaltgrau (RAL 7012) lackiert, der Unterbau in tiefschwarz (RAL 9005).

Beschriftungen aller Art:

Ab Mai 91 bis Mai 93 in Lufthansa Farben. Oberbau und Hauben inkl. Lüfter in lichtgrau (RAL 7035). Stromabnehmer in rot. Rahmen oben in melonengelb (RAL 1028), unterer Teil des Rahmens und Laufwerk in dunkelgrau, das Laufwerk in graubraun (RAL 8019). In der Mitte der Längsseiten war “Lufthansa Airport Express” in blau und grau aufgeklebt sowie ein Lufthansa-Kranich. Der DB-Keks (rotes, kleines Emblem) wurde nur seitlich neben der EDV-Nummer angebracht. Die Anschriften in nachtblau (RAL 5022). - Selten waren die Einsätze vor DB Zügen. Am 01.06.91 erwischte Franz Schlögl 103 101 mit IC 129 “Karwendel” zwischen Frankfurt und München im Bahnhof von Mering.

Alle Angaben ohne Gewähr.